Staatstheater Cottbus: Tristan und Isolde

Szene aus TRISTAN UND ISOLDE, Foto: Marlies Kross, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Szene aus TRISTAN UND ISOLDE, Foto: Marlies Kross, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Szene aus TRISTAN UND ISOLDE, Foto: Marlies Kross, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Szene aus TRISTAN UND ISOLDE, Foto: Marlies Kross, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Szene aus TRISTAN UND ISOLDE, Foto: Marlies Kross, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Szene aus TRISTAN UND ISOLDE, Foto: Marlies Kross, Lizenz: Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Brandenburgische Kulturstiftung Cottbus-Frankfurt (Oder)
Sonntag 06. April 2025
16:00 Uhr
Großes Haus | Cottbus
Handlung in drei Aufzügen von Richard Wagner Sie sind eines der berühmtesten Liebespaare der Welt: Tristan und Isolde, Protagonisten einer bedingungslosen, alle sozialen und psychischen Grenzen überflutenden Liebe, die sich letztlich nur in einem transzendenten Raum verwirklichen kann. „In des Weltatems wehendem All“ versinken die Liebenden in einer unbewussten, niemals endenden „höchsten Lust“. Richard Wagner sagte, er wolle mit TRISTAN UND ISOLDE der Liebe, „dem schönsten aller Träume ein Denkmal setzen“, und schuf seine vielleicht radikalste, aber auch sinnlichste Partitur. Mit dieser Oper aller Opern begeben sich Intendant Stephan Märki und der Bühnenbildner Philipp Fürhofer auf die Suche nach der Unendlichkeit und wagen einen utopischen Blick auf das Neue. Durch Raum und Zeit geht die Reise der Liebenden Tristan und Isolde, eine Reise ins Innerste der Gefühle und an die äußersten Grenzen der menschlichen Existenz.